Die Chaosreiche

Die Reiche des Chaos und der Finsternis

Das Land Malepesarien

Einwohnerzahl: ca. 3,9 Millionen Wesen.

Wappenfarben: Rot und Schwarz

Güterexport: Bodenschätze (Edelsteine, Halbedelsteine), Sklaven

Landbeschreibung: Malepesarien hat Ihre Grenzen mit einen für Menschen giftigen Schleier umgeben nach dem Krieg vor vierzig Jahren. Einstmals ist es das Reich des Bösen in dem alle Diener der Dunkelheit sich frei bewegen konnten. Kalte und öde Landschaften, immer dunkle Wolken die, über das schwarze Gestein das Malepesarien überwiegend bedeckt, huschten. Kein Lichtstrahl reichte je bis zum Boden. Ghule streifen an der Grenze zu den anderen Ländern umher und sammeln das Aas, das durch den giftigen Vorhang umgekommen ist, auf. Dort gibt es Dämonen wie in anderen Reichen Menschen, eine Besonderheit gilt es zu erwähnen alle Dämonen die Malepesarien längere Zeit verlassen und den Boden von Xanteria oder einem anderem Land betreten verlieren Ihre dämonische Gestallt und einen Grossteil der Kräfte die sie in Ihrem Land haben. Aber nach dem Krieg in denen unzählige der Dämonen gefallen sind gibt es dort sicher auch nicht mehr so viele dieser alten Rasse. Malepesarien verfügt über eine unglaubliche Menge an Bodenschätzen. Manche sagen das es mit den beiden Vulkanen zu tun hat die es in Malepesarien gibt und vor sich hinbrodeln. Gold, Silber, Adamantit und alle Arten von Edelsteinen scheinen dort an den Bäumen oder aus dem Boden zu wachsen. Damit kaufen sich die Malepesarier alles was sie zum Leben und Luxus brauchen. In Ihren Mienen arbeiten nur Sklaven und Kinder von Sklaven.

Regierungsform: Chaos und Dämonische Hierarchie

Symbole: Schwert & Drache

Götter: In Malepesarien gibt es 3 Hauptgötter zum einen mal Belial der Herr über alle Dämonen und unerbittlicher Kämpfer für das Chaos, das Böse und die Dunkelheit zum anderen T`hasssss die Herrin über alle Dämonen des Leid und des Schmerzes. Wobei genau da der Punkt ist wieso es Skytha gibt. Seit Anbeginn der Zeit haben sich diese Götter darum gestritten wer den von beiden die Dämonen erschaffen hätte. Durch die mächtige Energie des Streits wurde eine 3 Gottheit erschaffen nämlich Skytha die Göttin deren Aufgaben ist das Wissen zu sammeln um den Streit zu schlichten. Ihre Anhänger sind der Meinung das man das an besten lösen kann in dem man die Gehirne anderer verspeist.

Mentalität: chaotisch Böse. Nicht nur Götter und Dämonen zählen zu den Einwohners Malepesarien auch Schwarzorks, Drows, Menschen, Dunkelzwerge und alle anderen Arten von Wesenheiten die dunkle Wege gehen fühlen sich in diesem Land zu Hause.

Militär: kein organisiertes Heer bekannt

Gesetze Malepisarien’s
– Sind keine bekannt –
Die Unterwelt

Einwohnerzahl: – keine bekannt –

Wappenfarben: schwarz & weis

Güterexport: Erze, Mineralien, Glühmoos, Gifte, schweres Wasser, Quecksilber

Landbeschreibung: Ganz Xant ist durch unterirdische Systeme miteinander verbunden aber über sie ist in der Oberirdischen Welt nicht viel bekannt. Zwerge die wandern an der Oberwelt sind selten und die Wesen die dort in den Tiefen herrschen scheuen das Licht der Sonne die über Xant strahlt so das man selten mal jemanden aus der Unterwelt zu Gesicht bekommt. Angeblich ist es das Reich in dem Zwerge, Drows, Dunkelzwerge und schaurige Wesen ihren Tätigkeiten nachgehen. Es muss unglaublich viele Ebenen dort unten geben die oftmals nicht mal Kontakt zueinander haben.

Regierungsform: – keine bekannt –

Symbole: seltsamer Kreis mit Symbolen, von zwei Bögen gerahmt

Götter: Götter der Unterwelt

Mentalität: unterschiedliche Gesellschaftsformen

Militär: – keine bekannt –

Gesetze der Unterwelt
– keine bekannt –
Das Land Hängalia

Einwohnerzahl: ca. 900.000 Einwohner

Wappenfarben: Braun und Schwarz

Güterexport: Folterwerkzeuge, Hinrichtungsmaschinen, Holz, Waffen, aber auch Sicheln, Sensen und Pflüge und andere für die Landwirtschaft wichtigen Güter.

Landbeschreibung: Dieses Land ist relativ klein und hat einen recht eigenartige Regierungsform. Der Rest der Hängalier lebt sonst sehr normal als Bauern und Handwerker. Die Landschaft Hängalia’s entspricht der Mentalität seiner Einwohner. Hängalia verfügt über Bäume die sehr schnell nachwachsen und einen hervorragenden Rohstoff für ihre Geräte bilden. Es gibt auch sehr viele Minenausgänge der Zwerg in Ihrem Reich, den sie Unterhalten regen Handeln mit Ihnen um an Erze zu kommen.

Regierungsform: Monarchie mit zeitlicher Begrenzung.  Jeder kann dort König werden für ein Jahr und einen Tag nach dieser Zeit muss er an sich selbst die von Ihm entworfene und von seinem Volk gebaute Hinrichtungsmaschine ausprobieren und je grausamer und länger der Tod dauert desto herrlicher war seine Regierungszeit. Es wird gemunkelt dass ihr derzeitiger König ein Vampir ist aber es ist wahrscheinlich nur einen Kuriosum

Symbole: Morgenstern & Giutine

Götter: – keine bekannt –

Mentalität: Alle Hängalier haben einen inneren Drang Dinge zu erfinden. Es gilt als schön seinen eigenen Friedhof im Garten zu haben und auch ein privater Galgen oder eine andere Hinrichtungsmaschine ist ein ganz normale Zierde wie in Xanteria Hecken oder Bäume.

Militär: nicht militärisch aufgestelltes Volk. Verfügt über keine eigene militärische Streitmacht und ist daher immer auf die Bündnisse mit Nachbarländer angewiesen.

Gesetze Hängalia’s

I. Ein jeder kann König werden für 365 Tage wenn sein Entwurf für seine Hinrichtungsmaschine angenommen wurde.

II. Alle Macht liegt beim König.

III. Der König darf kein bestehendes Gesetz ändern das obliegt allein dem 10er Rat.

IV. Der König wird gewählt durch den 10er Rat dessen Pflicht es ist über die Entwürfe der Hinrichtungsmaschine des Bewerbers und über Gesetzesänderungen zu entscheiden.

V. Der König muss nach 365 Tagen die Hinrichtungsmaschine an sich selbst testen.

VI. Jeder Bürger Hängalia’s muss Steuern entrichten und mindestens 10 Tage im Jahr an der Hinrichtungsmaschine des Königs arbeiten.

VII. Jeder Bürger kann sich von der Arbeit an der Hinrichtungsmaschine frei kaufen.

VIII. Jedem Bürger steht es frei seine Religion zu praktizieren solange sie nicht gegen geltendes Recht verstößt.

IX. Jeden Bürger steht es frei an sich selbst oder an Gefangenen des Staates die von ihm selbst entworfen Hinrichtungsmaschinen zu probieren.

X. Mord, Diebstahl, Verrat und der Diebstahl geistigen Eigentums sind Kapitalverbrechen.

Sagen & Legenden Hängalia’s

Es ergab sich einmal im kleinen Ort Totenfurt im Süden von Hängalia, dass sich ein Alchimist zum König aufschwang. Wie es nun in diesem Land üblich ist, begann er sodann mit der Konstruktion seiner eigenen Todesmaschine. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, die rein mechanische Maschinen konstruiert hatten, kam es nun, dass eben jener Alchimist auf sein umfangreiches Wissen zurückgriff und seine Todesmaschine so völlig anders gestaltete als all seine Vorgänger.

Lange verquickte er nun Essenzen, destillierte, braute, mischte und destillierte die gewonnen Essenzen wiederum um sie dann miteinander zu vermischen. Doch von der eigentlichen Maschine standen nur ein paar ins nichts ragende Kupferröhren, einige gläserne Behälter und ein Stehpult. Sonst nichts. Eine Unmenge Pflanzen wurden herangeschafft. Der Alchimist umgab sich nur mehr mit Fläschchen und Ampullen, war oft tagelang unansprechbar in Wahn neue Gemische bildend und schien von den alchimistischen Dämpfen so vollkommen aus der Realität gerissen, dass die meisten befürchteten, er würde seine Maschine schon gar nicht mehr fertig stellen. Zudem war er, wenn er einmal klaren Kopfes war, nur noch übelgelaunt, missmutig und brütete über Briefen und seltsamen Stapeln von Blättern. Dann, es waren mittlerweile elf Monate vergangen kam ein Brief an, der ihn so in Frohsinn versetzte, dass er in seiner Glückseligkeit beinahe sein ganzes Laboratorium in einem zu unbedachten Moment gesprengt hätte, zusammen mit dem mittlerweile riesigen Lager aus Gemischen.

Fortan sah man ihn nur mehr völlig ruhelos dasitzen, aus dem Fenster sehend alle paar Minuten. Sein Essen nahm er am Fenster ein, er trank, ja er schlief sogar daran. Genau zwei Wochen vor Ablauf seiner Amtszeit kamen schließlich zwei Karren an, das charakteristische Wappen eines Bergvolkes tragend. Aus dem fernen Juristarien hatte er eine Menge höchst komplizierter Mechanismen erworben. Das war in dem ersten Karren. In dem zweiten waren die Bestimmungen und Gesetze zu diesen Geräten. Sofort machte sich der Alchimist an die Arbeit. In wilder Geschäftigkeit baute er nun endlich seine Maschine weiter. Eine Woche vor Ablauf der Frist kam ein dritter Karren. Quittungen und eine Ausgabe des juristarischen Grundgesetzes.

Nun liebe Leser, stellt euch ein Buch vor. Dick gebunden, sorgfältig verleimt und etwa so groß, dass ein Mann allein darunter begraben werden könnte. Dann habt ihr die eng geschriebene Kurzfassung des juristarischen Grundgesetzes.

Am Tag der Hinrichtung stellte sich der Alchimist zwischen all die Röhrchen und Leitungen. Nahezu alle Phiolen die er alchimiert hatte waren irgendwo in der Konstruktion verbaut. Dann legte er einen Hebel um und sein Todesweg begann.

So etwas hatten die Hängalier noch nicht erlebt. Keine Axt die ins Fleisch schnitt, keine Säge die Gliedmaßen trennte, kein quälendes Schreien. Der Alchimist stand da und begann laut aus dem Grundgesetz von Juristarien zu deklamieren, während sich viele Spritzen in seinen Körper trieben. Und damit begann der Leidensweg. Es zischte und klickte alchimistische Lösungen flossen in die Spritzen und in den Körper des Alchimisten, der weiter unbeirrt aus dem Text vorlas. Stundenlang konnten die Zuschauer beobachten wie er minutenlang von Lachen durchschütteln, dann Momente später müde und traurig den Text weiterlas. Stunde um Stunde verstrich und ihr König zitterte, starrte, wurde gebeutelt von abwechselndem Herzrasen, Übelkeit, Euphorie, Schaudern, Panik, Muskelkater, Sodbrennen, Verzweiflung, Todessehnsucht., aber vor allem von Schmerzen mannigfaltigster Natur. Doch sein gebeutelter Körper wurde von anderen Lösungen gleichzeitig immer wieder am Leben gehalten. Es war ein ständiger Pfad der Qual den der Alchimist beschritt und immer noch las er aus dem Grundgesetz vor. Er hatte verkündet es wäre für das Finale wichtig. Denn es begab sich irgendwann, das er jeden Schmerz verspürt hat, den ein lebendes Wesen überhaupt in der Lage ist zu spüren. Alle Phiolen waren leer und der Körper wurde von Nach- und Nebenwirkungen immer wieder durchzogen. Ein langsames Siechtum. Dann irgendwann wurde er immer langsamer und hörte irgendwann auf zu lesen.

Erst in seinem Testament wurde offen warum er aus dem Grundgesetz vorgelesen hatte. Er sagte darin, er wollte endlich den unumstößlichen Beweis liefern, dass die juristarische Bürokratie dermaßen komplex und ermüdend für den ist, der kein Juristarier ist, dass es einen umbringt. Und dass er vielleicht alle seine Tränke und Tinkturen überlebt hätte, aber nicht das Lesen dieses Buches. Denn zuletzt so schrieb er, hatte er sich sicherlich beim Lesen zu Tode gelangweilt. Und einen schrecklicheren Tod konnte er sich nicht denken.